Unfallversicherung oder Berufsunfähigkeitsversicherung?

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Stellt die Unfallversicherung eine interessante Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung dar?

Unfallversicherung-sehr viel anders als eine Berufsunfähigkeitsversicherung
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung könnte sehr viel besser sein als eine Unfallversicherung. Eine Unfallversicherung zahlt nur bei Invalidität durch Unfall. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt eine Rente bei Invalidität durch Unfall oder durch Krankheit. Durch einen Unfall wurden beispielsweise im Jahr 2003 nur 2,5 Prozent aller Fälle von Berufsunfähigkeit ausgelöst

Diese Website ist ein Service von Deutsche Altersvorsorgeberatung Uwe Michael Tschischka. In Verbindung mit einer Altersvorsorgeberatung, Rentenberatung, können Sie eine Empfehlung für Ihre Altersvorsorge und für eine Berufsunfähigkeitsversicherung bis zum Rentenalter erhalten. Bei der Rentenberatung können Ihnen beispielsweise Möglichkeiten zur staatlichen Förderung Ihrer Rente gezeigt werden. Schreiben Sie eine Mitteilung per E-Mail, wenn Sie eine Altersvorsorge Beratung (Rente Beratung) mit oder ohne Empfehlung für eine Berufsunfähigkeitsversicherung wünschen

 Personen die keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können (weil Sie einen Risikoberuf ausüben oder zu viele Vorerkrankungen haben) könnten mit einer Unfallversicherung zumindest einen sehr eingeschränkten Invaliditätsschutz (nur infolge eines Unfalls) erhalten.

Beispiel Hausfrauen: für Hausfrauen ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung Teuer. Hausfrauen können bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung meistens außerdem maximal nur bis zu 1000 € monatlich absichern. Da im Haushalt besonders viele Unfälle passieren könnte in einem solchen Fall eventuell eine Unfallversicherung Sinn machen. Eine Unfallversicherung bietet allerdings keinen Versicherungsschutz für Erkrankungen mit anschließender Berufsunfähigkeit.

Eine Berufsunfähigkeit wird eher selten durch einen Unfall verursacht (eventuell weniger als 10 Prozent von allen Fällen). Man erhält bei einer Unfallversicherung nur Geld wenn ein körperlicher Schaden dauerhaft nach einem Unfall zurückbleibt. Der Grad der Invalidität und der abgeschlossene Tarif bestimmt die Versicherungsleistung. Beispiel: der Totalverlust von einem Finger könnte vielleicht mit 10 Prozent, der eines kompletten Armes mit 70 Prozent veranschlagt werden. Von Verbraucherschützern wird empfohlen einen Tarif mit einer Progression von 225 Prozent festzulegen. Ab 26 Prozent Invaliditätsgrad gibt es hierbei überproportional viel Rentenzahlung. Allerdings erhält man hier bei kleineren Schäden wenig Geld. Achten Sie darauf, dass Sie bei Invaliditätsgraden unterhalb von 26 Prozent noch eine ausreichende Summe erhalten. Es gibt Unfallversicherungen mit Beitragsrückgewähr, d. h. sie erhalten am Ende der Laufzeit einen Betrag ausgezahlt. Doch dies verteuert die Prämie der Unfallversicherung. Günstiger könnten Sie sich bei einer Unfallversicherung absichern, wenn Sie die Unfallversicherung nicht mit einer Rückgewähr verbinden. Möchten Sie Geld Sparen, mag es viel günstiger sein, einen gesonderten Spar-Vertrag abzuschließen.

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